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Was ist, was macht, wie behandelt ein/e Psychiater/Psychiaterin? | |||||||||
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Ein Psychiater ist: Ein Facharzt, der sich mit allen Gesundheitsstörungen beschäftigt, die Seele und Geist eines Menschen betreffen, seien sie seelischen oder körperlichen Ursprungs. Bei allen seelischen und geistigen Erkrankungen ist Ihr Psychiater der Lotse, Begleiter und auch Ihr Berater für alle Probleme, die sich aus Ihrer Krankheit im medizinischen, psychotherapeutischen und sozialen Bereich ergeben. Er untersucht und behandelt krankhafte Veränderungen und Störungen der Gefühle, des Denkens, der Stimmungen, des Gedächtnisses, des Erlebens und Verhaltens, die durch aktuelle Erlebnisse, zurückliegende belastende lebensgeschichtliche Ereignisse, durch seelische Konflikte und zwischenmenschliche Spannungen, aber auch durch Veränderungen des Gehirnstoffwechsels und der Gehirnsubstanz verursacht sind. Er untersucht und behandelt auch Auswirkungen seelischer Konflikte und Spannungen auf andere Organsysteme, die sogenannten psychosomatischen Erkrankungen. An Symptomen können z. B. auftreten:
Was macht ein Psychiater? Zuhören Seine Untersuchungsinstrumente sind Auge und Ohr, sind die Fragen, die er stellt. Er stützt sich auf Ihre Schilderung der Beschwerden und auf das Gespräch über Ihre persönliche Situation. Dabei kann es sein, dass sehr persönliche und intime Bereiche erörtert werden, was oft notwendig ist. um die Krankheitsursache zu erkennen. In diesem Gespräch wird der Psychiater versuchen, sich ein Bild über Ihr gesamtes Befinden machen. Zusätzliche Untersuchungsmethoden:
Nach der Diagnostik vereinbart der Psychiater mit Ihnen einen Behandlungsplan. Darin können folgende Therapiemethoden enthalten sein: Zusprechen
Medikamente
Anteil nehmen
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| ©2003 Andreas Tschirpke |